Die Recording Industry Association of America (RIAA) überwacht rund 85 % der veröffentlichten Musikproduktion, -verteilung und -produktion in den Vereinigten Staaten. Sie arbeiten daran, Musiker zu schützen und gleichzeitig die Rechte des Ersten Zusatzartikels zu unterstützen. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Kreativität der Künstler zu fördern und ihnen zu helfen, durch illegales Herunterladen nicht um Geld betrogen zu werden. [6] Die Recording Industry Association of America startete am 8. September 2003 ihre ersten Klagen gegen Personen, die illegal Musikdateien aus dem Kazaa FastTrack-Netzwerk heruntergeladen hatten. Die Official Charts Company begann am 17. April 2005 damit, Downloads in die UK Singles Chart aufzunehmen, als Radio 1 die Ausstrahlung des separaten Download-Charts einstellte, obwohl das Diagramm noch zusammengestellt ist. Anfangs war dies unter der Bedingung, dass der Song gleichzeitig eine physische Medienversion haben muss; Diese Regel wurde am 1. Januar 2007 vollständig aufgehoben, was bedeutet, dass alle Download-Verkäufe jetzt in der Tabelle berechtigt sind. [Zitat erforderlich] Kurz nach seinem Tod im Jahr 2009 verkaufte Michael Jackson als erster Künstler in einer Woche über eine Million Songs, die über das Internet heruntergeladen wurden. [13] Adele markiert jedoch die meisten Downloads, die von einem einzigen Song in einer Woche verkauft wurden, wobei «Hello» im November 2015 1,12 Millionen Mal verkauft wurde. In Japan haben nur zwei Alben digitale Zertifizierungen vom RIAJ erhalten.

Das erste war Songs for Japan (2011), ein Charity-Kompilationsalbum, das Gewinne für das Erdbeben und den Tsunami 2011 sammelte, das im Juni 2011 für 100.000 Downloads mit Gold ausgezeichnet wurde. [21] Das zweite Album war die japanische Besetzung des Frozen Soundtracks, der sich zwischen seiner Veröffentlichung im März 2014 und Januar 2015 100.000 Mal verkaufte. [22] Bezahlte Downloads werden manchmal mit Digital Rights Management kodiert, das das Kopieren der Musik oder das Abspielen gekaufter Songs auf bestimmten digitalen Audio-Playern einschränkt. Sie werden fast immer mit einem verlustbehafteten Codec (in der Regel MPEG-1 Layer 3, Windows Media oder AAC) komprimiert, wodurch die Dateigröße und Bandbreitenanforderungen reduziert werden. Diese Musikressourcen wurden als Antwort auf die wachsende Technologie und die Bedürfnisse von Kunden geschaffen, die einen einfachen und schnellen Zugriff auf Musik wünschten. Ihre Geschäftsmodelle reagieren auf die «Download-Revolution», indem sie juristische Dienstleistungen für Nutzer attraktiv machen.